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Wie reise ich keimfrei mit öffentlichen Verkehrsmitteln?

Bei der Reise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie dem Bus, dem Zug oder der S-Bahn gibt es ein paar Maßnahmen zu beachten, um möglichst wenig Kontakt zu Keimen, Bakterien oder Viren zu kommen.

Zum einen sollte das verzichtbare Berühren von Oberflächen, wie zum Beispiel von Haltestangen und -schlaufen, Armlehnen, Tischen oder Sitzen vermieden werden. Ist ein Berühren nicht vermeidbar, wie zum Beispiel beim Stopp-Knopf im Bus oder dem Türöffner in der Bahn, sollte der Bereich am besten nur mit Handschuhen oder dem Ellenbogen betätigt werden, um mögliche Übertragungen über die Finger zu vermeiden. Außerdem sollte wie vorgeschrieben eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, die wie der Name schon sagt, sowohl über Mund als auch über die Nase getragen werden muss, um so mögliche Übertragung von Keimen über die Atemwege zu minimieren. Zudem sollte, wenn immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Am besten sollte hierfür ein Platz gewählt werden, bei dem man nicht direkt neben oder gegenüber einer Person sitzt, so ist der Abstand leichter einzuhalten. Falls man Niesen oder Husten müsste, sollte dies in die Armbeuge oder ein Papiertaschentuch passieren, dies vermindert den direkten Ausstoß von Keimen zusätzlich.

Keimfrei reisen dank antimikrobieller Oberflächenbeschichtung

Die Kreisverkehrgsesellschaft Offenbach (kvgOF) geht in Sachen Infektionsschutz noch einen Schritt weiter und hat alle acht Busse der Buslinie 99, die von Langen über Dreieich, Dietzenbach und Rodgau Jügesheim nach Seligenstadt führt, mit unserer selbstentkeimenden Oberflächenbeschichtung beschichten lassen. Dies ermöglicht den Fahrgästen ohne Bedenken notwendige Oberflächen wie die Haltestangen oder Stopp-Knöpfe risikofrei betätigen zu können, ohne Angst vor einer möglichen Krankheitsübertragung haben zu müssen. Dabei ist die antimikrobielle Oberflächenbeschichtung nicht nur gegen Coronaviren wirksam, sondern gegen 99,99% aller Keime, Bakterien, Sporen und Pollen, die sich mit der antimikrobiellen Oberflächenbeschichtung nicht mehr auf Oberflächen halten können. Dies kommt somit auch den Busfahrern zugute, da eine grundsätzlich hygienischere und keimfreiere Atmosphäre in den Fahrzeugen herrscht.

Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Für eine erhöhte Hygienesicherheit sollte zudem vermieden werden, mit den Händen den Mund, die Augen oder die Nase zu berühren, da Keime sehr gut über die Schleimhäute aufgenommen werden können, was zu einer möglichen Infektion führen kann. Darüber hinaus sollten während der Zug- oder Busfahrt keine Nahrung oder Getränke zu sich genommen werden, da zum einen das Abnehmen der Maske ein höheres Risiko der Keimverbreitung liefert, als auch das Anfassen der Nahrung eine mögliche Keimaufnahme fördert.

Sie sollten zudem nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn reisen, wenn sie keinerlei Krankheitssymptome von Husten oder Schnupfen aufweisen, wodurch Sie selbst zur Minimierung der Ausbreitung von Keimen beitragen. Reisen, die nicht unbedingt notwendig sind, sollten Sie zudem vermeiden. Im Alltag kann man als Pendler zudem versuchen, Stoßzeiten zu vermeiden, um nicht in allzu überfüllten Bussen und Bahnen zu reisen. Um zudem während des Reisens möglichst wenig Kontakt zu Keimen zu haben, kann das benötigte Zug- oder Busticket vorher online gekauft und bezahlt werden. So spart man sich nicht nur den Umgang und Austausch mit Bargeld, sondern auch den Kontakt zu Automaten oder dem Personal der Verkehrsgesellschaft. Nach dem Verlassen von Bus und Bahn sollte man seine Hände möglichst zeitnah gründlich mit warmem Wasser und Seife waschen, um mögliche Keime von den Händen zu entfernen.

Permanent entkeimt – auch in Bussen und Bahnen

Sie sehen, als Fahrtgast kommt man mit Keinen, Viren und Bakterien sehr leicht in Berührung und hat gerade während der Fahrt nur wenige Möglichkeiten, ihnen komplett aus dem Weg zu gehen. Auch als Busfahrer, Sicherheitspersonal in der U-Bahn, Fahrkartenkontrolleur in der S-Bahn oder Servicepersonal an Board der ICs und ICEs haben Sie ein erhöhtes Risiko, mit Krankheitserregern in Kontakt zu kommen. Daher sollten sich Verkehrsbetriebe nun stärker mit dem Thema Hygiene und Prävention auseinandersetzen. Wir von Labtec beraten Sie und Ihre Kollegen gerne ausführlich und unverbindlich, welche Möglichkeiten Sie haben und wie Sie mit unserer antimikrobiellen Oberflächenbeschichtung nicht nur Ihre Fahrgastzahlen steigern, sondern diese auch keimfrei von A nach B bringen können.

Autor: Miriam Ott miomedien
Foto: Alexander Isreb, Pexels