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Keimfrei zum Arzt gehen – ist das möglich?

Um auch beim Arzt den Kontakt zu Keimen möglichst gering zu halten, gibt es ein paar Punkte zu beachten. Wir verraten außerdem, wie eine keimfreie Arztpraxis im Handumdrehen möglich ist.

Wie wichtig ist der Arzttermin?

Zum einen sollte man von vornherein überlegen und entscheiden, ob es wirklich notwendig ist, einen Arzt aufzusuchen. Bei akuten Symptomen ist dies natürlich der Fall. Bei gewöhnlichen Routine- oder Früherkennungsuntersuchungen ist abzuwägen, ob die Termine nicht auf ein späteres Datum verlegt werden können.

Außerdem könnte man versuchen, den Arztbesuch durch ein telefonisches Gespräch zu ersetzen. Gegebenenfalls kann dann auch eine Krankschreibung per Telefon erfolgen. Danach bekommt man den Krankenschein innerhalb weniger Tage per Post zugesendet.
Falls die Krankschreibung oder das Rezept dennoch in der Arztpraxis abgeholt werden muss, kann man dies außerhalb der Stoßzeiten machen, um einen möglichen Ansturm auf die Praxis zu vermindern. Falls man Erkältungssymptome aufweist, sollte man sich vor einem Arztbesuch telefonisch anmelden und die Vorgehensweise besprechen. Dies dient vor allem dem Schutz der anderen Patienten und des Praxispersonals.

Halten Sie Ihre Hände beim Arzt keimfrei

Beim Betreten der Arztpraxis sollten die Hände desinfiziert oder gründlich gewaschen werden. Sobald man wieder zuhause angekommen ist, sollte man sich ebenfalls ausgiebig die Hände mit warmem Wasser und Seife reinigen, um mögliche in der Praxis aufgenommene Keime zu entfernen.

Keimfrei vorbeugen mit einer antimikrobiellen Oberflächenbeschichtung

Sie denken, eine keimfreie Arztpraxis gibt es nicht! Doch, denn Arztpraxen können hierbei aber schon vorbeugen. Mit unsere antimikrobiellen Oberflächenbeschichtung minimieren Sie die Keimbelastung in Ihrer Praxis um ein Vielfaches. Unser farbloser Lack wird dabei auf alle Oberflächen aufgetragen, die von vielen Menschen berührt werden: Neben dem Tresen und Stiften zum Ausfüllen sind dies vor allem Stühle und Türklinken. Auch die Behandlungsliegen können damit bestrichen werden und bleiben so keimfrei. Die eigenständige Entkeimung erfolgt dabei über einen Zeitraum von 12 Monaten ganz automatisch. Dabei werden 99,99% aller Keime und Viren abgetötet.

In der Zahnarztpraxis Swoboda haben wir unsere antimikrobielle Oberflächenbeschichtung bereits erfolgreich umgesetzt. Die Intention des Zahnarztes, den selbstentkeimenden Klarlack in seiner Praxis einzusetzen, war vor allem das Schließen von Hygienelücken sowie generell mehr Sicherheit im Praxisalltag. „Nicht nur für meine Patienten, auch für meine Angestellten ist solch eine Option einfach super. Damit schaffen wir es, unsere Keimbelastung in der Praxis so gering wie möglich zu halten, und das auch noch über die Coronazeit hinaus. Überzeugt hat mich auch die Feldstudie in zwei Krankhäusern über sechs Monate, das gibt mir einfach ein gutes Gefühl.“, berichtet der Zahnarzt. Sie möchten mehr erfahren? Wir sind uns schon jetzt sicher: Diese antimikrobielle Oberflächenbeschichtung ist für Ihre Arztpraxis definitiv relevant. Also zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir beraten Sie gerne!

Mund-Nasen-Schutz als Muss für einen keimfreien Arztbesuch

Selbstverständlich muss in der gesamten Praxis eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Wenn es unbedingt notwendig ist, darf sie ausschließlich zur Behandlung abgesetzt werden. Grundsätzlich sollte zusätzlich immer ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Im Wartezimmer sollte nicht jeder Stuhl belegt werden, sondern nur jeder zweite oder dritte, um einen möglichst großen Abstand zwischen den einzelnen Patienten zu gewährleisten. Oft haben die Praxen die Stühle bereits weit genug auseinandergestellt.

Keimfreie Luft in der Arztpraxis

Dennoch muss die Luft im Wartezimmer regelmäßig ausgetauscht werden. Dies geht zum einen mit häufigem Stoß- oder Querlüften, was jedoch gerade bei frierenden Patienten zu Missmut führen kann. Zum anderen können Sie während der gesamten Praxisöffnungszeit unsere Hochleistungs-Luftreiniger von Ulmair verwenden. Dieser vernichtet mit seiner gerpüften Fünf-Stufen-Filtration nach DIN EN 1822 mehr als 99,995% aller Bakterien und Viren in der Luft und ist dabei besonders leise, sodass er auch im Praxisalltag gut verwendet werden kann. Die innovative 360-Grad-Luftansaugung führt dabei zu einer optimalen Luftverteilung im ganzen Raum. Welche Lösungen ganz individuell für Ihre Arztpraxis in Frage kommen, erklären wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

Am besten draußen warten

Um das Wartezimmer zu entlasten, ist es möglich, sich draußen oder im Auto auf dem Parkplatz aufzuhalten und zu warten, bis man zu seinem Termin gerufen wird. Auch hier sollte aber der Mindestabstand eingehalten werden. Außerdem gilt zu entscheiden, ob es notwendig ist, eine Begleitperson mit in die Arztpraxis zu nehmen oder ob es reicht, dass diese vor der Praxis wartet, bis der Termin beendet ist.

Alles in allem sollte ein notwendiger Arztbesuch natürlich stattfinden. Kann der Termin auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden, sollten Sie das tun. Dennoch müssen Sie hierbei die Hygieneregeln beachten. Somit können Sie dazu beitragen, dass eine Ausbreitung Viren aller Art erst gar nicht stattfindet.

Photo by Evelina Zhu from Pexels

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