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Fitnessstudio ohne Infektionsrisiko?

Ein Besuch im Fitnessstudio ohne Infektionsrisiko – geht das? Nach langer Abstinenz können die Menschen in Hessen wieder ins Fitnessstudio gehen. Damit die Sportstätten weiterhin geöffnet bleiben, bedarf es jedoch die Rücksicht eines jeden Einzelnen, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten. In unserem Artikel verraten wir Ihnen, wie das geht.

Zuallererst sollten alle Besucher nach dem Betreten des Fitnessstudios den Waschraum aufsuchen und mindestens 20 Sekunden lang gründlich ihre Hände mit Seife und Wasser waschen. Zusätzlich sollten die Hände mit bereitgestelltem Desinfektionsmittel desinfiziert werden, um die Keime auf den Händchen zu eliminieren. Manche Studios bieten bereits vor Betreten des Studios die Möglichkeit zur Händedesinfektion. So können Sie das Training im Fitnessstudio ohne Infektionsrisiko beginnen.

Abstand halten im Fitnessstudio

Beim Besuch eines Fitnessstudios sollte der Mindestabstand von 1,5 Metern immer eingehalten werden. Hierfür sollten Sie zum Beispiel immer nur jedes zweite oder dritte Gerät benutzen. Die meisten Studios haben dafür einige Geräte gesperrt oder die Vorhandenen auseinandergerückt. Dies erleichtert das Einhalten des Abstands.

Brauche ich im Fitnessstudio eine Maske?

Ja. Im gesamten Fitnessstudio gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen Bedeckung. An den Geräten ist diese Pflicht meistens aufgehoben. Dennoch sollten Sie sich fragen, ob man sich selbst sowie andere Besucher des Studios nicht besser schützt, wenn Sie die Maske auch beim Trainieren tragen. Der Besuch im Fitnessstudio ohne Infektionsrisiko ist also mit dem Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung möglich.

Draußen Sport auch bei kalten Temperaturen möglich

Wenn möglich sollten Sie als Anbieter verschiedene Sportangebote nach draußen verlegen. So sind die Abstände zwischen den einzelnen Personen besser zu gewährleisten. Außerdem kann sich so die ausgeatmete Luft mit enthaltenen Keimen besser verflüchtigen und ein mögliches Ansteckungsrisiko sinkt. Zudem vermindert sich so die Zahl der Trainierenden im Innenraum, das zusätzlich eine positive Auswirkung auf die Keimbelastung im Raum aufweist. Auch bei kühleren Temperaturen ist es möglich, mit entsprechender Trainingskleidung draußen Sport zu treiben.

Alleine trainieren, zuhause duschen

Die Duschen sind in allen Fitnesstudios geschlossen. Und auch ansonsten ist das hygienischste Vorgehen natürlich das Duschen zuhause. Außerdem werden keine Gruppen-Workouts mit mehreren Personen durchgeführt. Jeder sollte für sich alleine oder mit einem Mitglied des eigenen Haushaltes trainieren, um so den nötigen Abstand zu anderen Trainierenden zu gewährleisten. Wenn Sie im Fitnessstudio ohne Infektionsrisiko trainieren wollen, geht das also am besten alleine-

Regelmäßige Desinfektion ist ein Muss

Die verwendeten Fitnessgeräte, sowie mögliche Kontaktflächen sollten Sie vor und auch nach dem Gebrach gründlich reinigen und desinfizieren. Dafür stellen so gut wie alle Studios Einweg- oder Mehrweglappen und passendes Desinfektionsmittel zur Verfügung. Doch was tun, wenn sich nicht alle Mitglieder daran halten? Im Falle einer Corona-Ausbreitung muss der Fitnessstudioinhaber nicht nur sein Studio schließen, sondern auch mögliche negativen Imageschäden davontragen. Einfach geht es mit Vorbeugung: Mit Dyphox, unserer antimikrobiellen Beschichtung schützen Sie Ihre Geräte vor Keimen und Viren. Unser zertifizierter und völlig farbloser Lack wird dabei auf die Fitnessgeräte aufgetragen und garantiert eine eigenständige Entkeimung. Und das ganze 12 Monate lang. 99,99 % aller schädlichen Partikel werden dabei eliminiert. Dazu zählen unter anderem Corona-Viren, Influenza-Viren und E.coli-Bakterien. Wir sind uns sicher, dass die antimikrobielle Beschichtung für Ihr Fitnessstudio interessant ist. Wir beraten Sie individuell und ausführlich, damit Sie Ihre Trainer und Kunden vor Infektionsrisiken in Zukunft schützen.

Zusätzliche Hygienemaßnahmen für jeden Einzelnen

Außerdem können Sie auch Handschuhe zum Gebrauch der Übungsgeräte und -materialien tragen. Dies erhöht den Schutz der Keimübertragung. Eigene Materialen, wie zum Beispiel eine eigene Matte, sollten Sie zudem mit zum Training bringen. So haben Sie zum einen keinen unnötigen Kontakt mit dem Personal und zum anderen nicht mit den Keimen des Vorbenutzers. Bei möglichen Infektionskrankheiten sollte natürlich von einem Besuch im Fitnessstudio abgesehen werden. Dies ist förderlich für die eigene Gesundheit und schützt andere vor möglichen Krankheiten.

Keimfreie Luft im Fitnessstudio

Alle Räumlichkeiten sollten jede 20 Minuten stoß- oder quergelüftet werden. Hierbei werden die gegenüberliegenden Fenster weit geöffnet, um so über einen kurzen Zeitraum von wenigen Minuten die gesamte Raumluft einmal komplett zu ersetzen. Hierbei kühlt die Luft nicht allzu stark ab und die Zimmertemperatur kann somit kurze Zeit nach dem Schießen der Fenster wieder erreicht werden. Doch was tun, wenn eine Querlüftung nicht möglich ist? Die Lösung heißt Luftreinigung! Unsere Empfehlung ist der Hochleistungs-Luftreiniger Wolf Airpurifier, welcher nach DIN EN 1822 mehr als 99,99% aller Bakterien und Viren rausfiltert. Der Betrieb ist sehr leise, sodass er auch zu den regulären Öffnungszeiten Ihres Fitnessstudios betrieben werden kann. Die Geräte können einfach an der Wand montiert werden und sind damit absolut kippsicher. Sie haben Interesse? Wir beraten Sie gerne, welche Möglichkeiten für Ihr Fitnessstudio in Frage kommen.

Die Tipps sind leicht umzusetzen und ermöglichen ein fast keimfreies Sporterlebnis. Gemeinsam können wir es schaffen, damit Fitnessstudios und andere Sportstätten weiterhin geöffnet bleiben.

Photo by Karolina Grabowska from Pexels

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